Bericht von der Klausurtagung

Wie geht es weiter mit der KGS?

Was läuft gut in der KGS, was ist verbesserungswürdig? Wer wollen wir sein? Und was ist zu tun?

Diesen wichtigen Kernfragen stellten sich am Wochenende 18./19.11.2017 eine bunt gemischte Gruppe von gut 30 KGS´lern & KGS´lerinnen. Dabei waren Vertreter aus allen Disziplinen – Drachenbootler, Wildwasserfahrer, Wanderfahrer, Rennkajaker, Freizeitsportler und Athleten… Die ambitionierte Gruppe hatte sich eigens für die Klausurtagung der KGS zwei Tage in der Tagungsstätte „Alte Mühle Vellberg“ zusammengefunden, um sich in Ruhe Gedanken zu machen über die zukünftige Entwicklung und die Vision der KGS, um sozusagen die „Seele“ und die Ziele der KGS zu diskutieren.

Nach einleitenden Wort von Henk über Megatrends und Akzentsetzungen der Stadt Stuttgart in Sachen Sportvereine und nach Lageberichten von Peter und Henk über die finanziellen Möglichkeiten und Bauprojekte der KGS, ging es an die Beantwortung der Fragestellungen, moderiert von Blacky und Henning.

Im Brainstorming wurden die aktuell positiven und negativen Aspekte in der KGS aus Sicht der anwesenden Mitglieder herausgearbeitet und reflektiert. Dabei wurden auch die Beiträge der nicht anwesenden Mitglieder aus der Mailbefragung von Sani einbezogen. In kleineren Gruppen ging es dann weiter, um die Erarbeitung einer Vision, wie die KGS der Zukunft aussehen sollte, und was dafür zu tun ist. Anschließend wurden die Gruppenbeiträge gemeinsam diskutiert und eine überraschend große Schnittmenge der Ergebnisse festgestellt.

Zusammenfassend haben sich 6 Schwerpunktthemen für die Zukunftsentwicklung der KGS herauskristallisiert, d. h. Themen und Zielsetzungen, die für die Zukunft der KGS als wichtig erachtet wurden:

  1. Kommunikation (intern/extern)
  2. Gemeinschaft und Ehrenamt fördern
  3. Familien und Jugendförderung
  4. Infrastruktur und Investitionen
  5. Prüfung von Kooperationsmöglichkeiten
  6. Prüfung der Organisationsstruktur (Sparten & Funktionen im Verein)

Für diese Themen gilt es im nächsten Schritt, in kleinen Arbeitsgruppen weitere Ideen und Verbesserungen zu erarbeiten. Erste Arbeitsgruppen haben sich bereits formiert.

Bei aller Arbeit und „rauchenden Köpfen“ an diesem kalten November-Wochenende ist zum Glück auch das Rahmenprogramm und die „Vereinsromantik“ nicht zu kurz gekommen. Die Tagungsstätte „Alte Mühle Vellberg“ war ein wunderbarer Rahmen für viele Gespräche, Erinnerungen und Austausch zwischen allen Anwesenden. Dem Akronym „Kulinarische Gesellschaft Stuttgart“ wurde Dank Dagmars leckeren Maultaschen und vielen fleißigen Händen in der Küche alle Ehre gemacht.

Alles in allem also eine gute und ordentlich produktive Klausurtagung. Aber nun heißt es natürlich weiter „Ärmel hoch“, denn erst die Umsetzung der vielen Ideen durch engagierte Mitglieder bringt die KGS weiter!